Frank Meyer Blog

Was Geld wirklich wert ist…

12.04.2021

Kurze Antwort. Nichts. Nur das, was wir glauben. Und das hängt mit unseren Erfahrungen in der Praxis zusammen. Wenn wir merken, dass wir weniger und später wahrscheinlich noch weniger Dinge dafür bekommen, werden wir das Geld schnell loswerden und nicht auch noch sparen. Das mag der Grund sein, dass die Kurse an den Börsen wachsen und auch die Zahl der Aktionäre. Geld an der Börse ist wohl sicherer als auf dem unverzinsten Konto mit der Option auf Strafzinsen. Oder doch nicht? Es ist die Frage, wann man den Tausch vornimmt. Das Beste ist, wenn man das Meiste für den geringsten Betrag bekommt. Aber ist das jetzt?

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Die Goldbullen schlafen nicht. Sie ruhen nur.

12.03.2021

Die Musik spielt derzeit am lautesten am Aktienmarkt. Nicht nur der DAX erreichte neue Höchststände. Die Herde tummelt sich am liebsten dort, wo das Meiste los ist. Laut der letzten Aktionärszahlen trauen sich immer mehr Deutschen an die Börse. Wenn es keine Zinsen gibt, zahlen zumindest die Unternehmen noch Dividenden.

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Silber weiß zu überraschen.

12.02.2021

Es ist ja ein offenes Geheimnis, dass der weltweite Silbermarkt recht klein ist, mit 27 Milliarden US-Dollar ungefähr so groß wie die Deutsche Bank und Commerzbank zusammen. Die Fronten bei Angebot und Nachfrage über den Preis sind eng abgesteckt. Es geht jährlich um rund eine Milliarde Unzen, also 31.000 Tonnen im Jahr, die angeboten werden und Abnehmer finden.

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Sachwert long - Geldwert short

12.01.2021

Wir schreiben das Jahr 2021 und wünschen uns und den meisten anderen das Beste. Von „positiv denken und negativ bleiben“ ist die Rede. Das neu erworbene Hüftgold wird als „Lockdownschaden“ bezeichnet und die Sorgen wachsen, wie man aus der Nummer wieder rauskommt. Um die Börsen muss man sich wohl weit weniger Sorgen machen. Die laufen von ganz allein oder auch die durch Geisterhände angeschoben. Aus den Tanklastern von Regierungen und Zentralbanken fließt der Treibstoff durch dicke Schläuche und die Finanzmärkte feiern fast täglich neue Rekorde. Spötter könnten behaupten, die Pandemie würde die Börsen sogar beflügeln. Früher noch waren sie mit Wirtschaft verbunden. Heute hängt das Wohl oder Wehe der Kurse an der Geld- und Fiskalpolitik. Was soll da schon passieren, fragen die Narren des Zufalls...

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Süße Gifte und handfeste Gegenmittel

11.12.2020

Dieses Jahr wird in einigen Tagen abgerechnet. Die einen sagen: „Mist!“ Andere meinen, dass es auch schlimmer hätte kommen können, während die Experten uns gerade mit Erwartungen, Ausblicken und Prognosen für das nächste Jahr überfrachten. Wozu? 2021 liegt je nach Pandemielage komplett im Nebel. Sicher ist nur, dass jede Krise irgendwann auch einmal endet und dass sich hinter jedem Schmerz meist auch ein Geschenk versteckt.

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Der Staudamm füllt sich

11.11.2020

Die Zeit vergeht schnell. Manchmal überholt sie sich wie in diesen Tagen auch noch selbst. Hinter uns liegen die US-Wahlen und vor uns die Herausforderungen der Pandemie. Es gibt ermutigende Ergebnisse aus der Forschung, wenige Tage nach der Abwahl von Donald Trump. Vielleicht kommt ja im nächsten Jahr ein Impfstoff? Wenn das SARS-CoV-2 eines Tages „durch“ sein sollte, dann ist das viele frisch gedruckte Geld wahrscheinlich noch da, was die Notenbanken in ihrer Not zur Bekämpfung der Auswirkungen der Pandemie über die Welt gekippt haben. Es waren Billionen. Vielleicht ist das erst der Anfang, denn die Pandemie ist ja nicht weg - und „Corona“ liefert außerdem das Drehbuch für alles, was ohne „Corona“ nicht möglich gewesen wäre.

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Edelmetalle im Oktober: Im Zeichen von Virus und Notenbanken

12.10.2020

Was haben unser Geld und die aktuellen Corona-Infektionszahlen gemeinsam? Mathematiker würde sagen, ihre exponentielle Funktion. Irgendwann geht es steil. Das endet auch irgendwann wieder. In Sachen Geld ist der Goldpreise eine Art von Barometer, wie viel Geld man schon wieder in Umlauf gebracht hat. Anders betrachtet, sinkt die Kaufkraft des Geldes, weshalb dann nicht nur Gold immer mehr kostet. Die Auswirkungen der Pandemie lassen die Notenbanken zur Hochform auflaufen. So stieg im August die Euro-Geldmenge (M1) um 13,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die breiter gefasste Geldmenge (M3) um 9,5 Prozent. Eine Schrumpfung ist nicht absehbar - und auch kaum vorstellbar. Im Gegenteil.

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Die (Edelmetall)Bullen ruhen nur. Sie schlafen nicht.

11.09.2020

Bis Anfang August hatte sich Gold noch ausgetobt und neue Rekorde über 2.000 US-Dollar pro Unze aufgestellt. Gold schaffte Rekorde in allen Währungen der Welt. Erinnern Sie sich? Vor 20 Jahren stand es noch bei 270 US-Dollar. Nein, das Gold ist nicht wirklich teurer geworden, sondern der US-Dollar verfügt jetzt nur noch über ein Siebtel der Kaufkraft von damals. „The trend is your friend“ sagen die Börsianer. Warum sollte der US-Dollar wieder aufwerten, wenn immer mehr davon hergestellt werden?

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Gold als Kaiser. Silber als Sprinter.

10.08.2020

Sind dies historische Zeiten? Wahrscheinlich. Eine Unze Gold kostete am 4. August erstmals mehr als 2.000 US-Dollar. Elf Jahre hat es gedauert von der 1.000er zur 2.000er Marke. Wenn die Notenbanken weiter so fleißig bleiben, dauert der nächste Sprung über die 3.000er Linien keine weiteren elf Jahre. Das Erstaunliche ist, dass es keine großen Schlagzeilen gab, als das Gelbe plötzlich eine „zwei“ vorn stehen hatte.

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Rekorde, über die (noch) niemand redet…

10.07.2020

Heimlich, still und leise schob sich der Goldpreis über die 1.800er US-Dollar-Marke. Experten sind mehr als überrascht. Sie passen ihre Kursziele nun der Realität an. Man kann nichts anderes erwarten. Einige hundert Zähler niedriger sprühten sie vor Pessimusmus.

Sie verweisen darauf, dass es der höchste Stand seit 2011 wäre und dass zum Rekordhoch noch rund 100 US-Dollar fehlen. Den Experten ist wahrscheinlich auch aufgefallen, dass Gold in Euro bei 1.633 Euro pro Feinunze längst ein Allzeithoch erreicht hatte. Ein Dank geht deshalb an die EZB, die so viele Euros schafft, dass die vorhandene Geldmenge immer weiter verdünnt wird. Das war zu erwarten und auch nicht schwer, darauf zu kommen.

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