Frank Meyer Blog

Äpfel mit Birnen verwechseln

10.06.2016

Bei Zentralbankern ist Gold so beliebt wie schwarze Seife, obwohl sie nach offiziellen Zahlen mehr als 30.000 Tonnen besitzen bzw. oder vorgeben, es zu haben. Erstaunlich ist, dass sie Gold kaum erwähnen, obwohl ihr Goldschatz ständig teurer wird - um 13 Prozent in US-Dollar und um 19 Prozent in Euro allein in diesem Jahr. Diese „Erfolge“ wären fragwürdig, denn sie sind Folge ihre Nullzins-Politik und Gelddruckerei. Damit verhauen sie ihre eigenen Währungen und treiben so den Goldpreis. Deshalb schweigen sie wohl zum Gold.

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Silber: Selten, preiswert, unverzichtbar

11.05.2016

Wer hatte zu Beginn des Jahres auf der Agenda, dass Edelmetalle bislang zu den besten Anlageklassen gehören würden, von Minen mit einer Verdopplung im Hauptindex HUI ganz zu schweigen? Dabei sollten es doch abwärts gehen, auch wegen der ominösen „Zinswende“ in den USA. Was haben wir damals schon gelacht. Heute ist das ganze Geschwafel von steigenden Leitzinsen ohnehin nur noch lächerlich. Es wird keine Zinswende geben, die diesen Namen verdient.

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Wohin mit dem Geld?

11.04.2016

Nach jeder EZB-Sitzung gewinnt man den Eindruck, der Umgang mit Geld wird immer komplizierter. Ist dem wirklich so? Dabei ist es doch einfach, wenn man ein paar Dinge beachtet: Wenn man einerseits mehr einnimmt als ausgibt und andererseits eine geeignete Sparform für sein Konfetti-Geld mit eingebautem Zeitzünder der Zerstörung findet. Denn je mehr um Vertrauen für dieses Schnipselgeld geworben wird, desto weniger sollte dessen Anteil an den Ersparnissen ausmachen.

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EZB rottet Zinsen aus. Die Lunte brennt.

11.03.2016

Eigentlich sollte man sich nicht freuen, wenn die Preise für die Edelmetalle steigen. Aber das tun sie, und zwar gewaltig. Allein in diesem Jahr verteuerte sich Gold um bis zu 20 Prozent, in Euro gerechnet. Was lehrt uns das?

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Ekelmetalle werden wieder zu Edelmetallen

11.02.2016

Das Jahr ist noch jung. Die Börsen aber sehen schon ziemlich alt aus. Von wenigen Gegenbewegungen abgesehen, fiel der DAX um 17 Prozent. Dies und anderes Ungemach brachten die Preise der Edelmetalle zum glänzen, wobei Preisaufschläge von zwölf Prozent in sechs Handelswochen kaum große mediale Aufmerksamkeit fanden. Dabei sollten doch die Aktien steigen und das eklige Edelmetall weiter in den Keller rauschen. Experten waren davon überzeugt. Dann kam es mal wieder anders. Als Novum galt, dass die größte deutsche Bank mit der vermeintlichen Leistung aus Leidenschaft auf ihre eigene Zahlungsfähigkeit verwies, als ob das nicht selbstverständlich wäre – bei einer BANK!

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Beginnt ziemlich affig, das "Jahr des Affen"

12.01.2016

Das neue Jahr steht laut chinesischem Mondkalender im Zeichen des Affen. Das erkennt man zum am neuen Motiv der Gold – und Silbermünzen der australischen Perth Mint Prägeanstalt und vor allem an den Nachrichten. Zumindest wissen wir, dass es im Finanzmarkt schon wieder kracht. Einige Crash-Fahnen hängen auch wieder draußen.

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Renditen und auskömmliche Einkommen

10.12.2015

Nehmen wir mal an, Sie gehören zu denjenigen, die am Monatsende noch etwas Geld zur Seite legen können. Gratulation! Denn Sparen ist heute gar nicht mehr so einfach wie früher. In Zeiten des boomenden Mindestlohns, größerem Druck im Arbeitsmarkt bei gleichzeitig steigenden Kosten, Gebühren und Abgaben, stehen Sparer jetzt auch noch durch die Nullzinspolitik unter Druck.

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Alle Jahre wieder…

10.11.2015

Für die Gold - und Silberbugs ist die Edelmetallmesse in München das jährliche Highlight. Für mich natürlich auch, allerdings interessiert mich weniger die preisliche Zukunft von Gold, Silber und den Minen, sondern vielmehr die Stimmung dieser Spezies vor Ort, die lieber in Edelmetallen sparen als in Papierwährungen. Diese Messe ist wie wohl alle Finanzmessen ein Abbild des „Marktes“, wobei es heute keinen echten „Markt“ mehr gibt, sondern dieser besteht fast ausschließlich aus Interventionen, also staatlichen und geldpolitischen Eingriffen in die Märkte. 

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Heißer Herbst

12.10.2015

Man glaubt es nicht, die Edelmetalle bewegen sich doch! Nach der verschobenen oder auch abgesagten Zinserhöhung kommt Bewegung in die Edelmetalle. Was die FED sagt und was sie tut, sind ganz verschiedene Dinge. Zwar faselt man weiterhin von einer Zinswende - aber auch vom Gegenteil dessen. Ich bleibe dabei, eher kommt eine neue Gelddruckorgie statt einer Zinswende. Wir werden sehen, wie die Währungen gegenüber dem Gold weiter abwerten. Alles andere wäre so, als fließe der Rhein künftig rückwärts den Berg hoch und ginge die Sonne im Westen auf. Mit der EZB ist zwar alles möglich, zumindest hat sie bereits angekündigt, weiteres Geld zu drucken - koste es was es wolle. Wobei Gelddrucken kostet nichts, es macht aber auch nicht reich – und wenn, dann die Falschen.

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Wie geht es dem Gold?

09.09.2015

Ich habe es gefragt, aber es gab mir keine Antwort, so unhöflich wie es ist. Also habe ich es auf die Waage gelegt, um etwas mehr zu erfahren. Und ich muss gestehen, ich war enttäuscht. Eine Unze wog immer noch 31,1 Gramm. Auch an seiner Farbe hat sich nichts geändert. Es machte den Eindruck, es langweilt sich. So wie immer.

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