Im verflixten 7. Jahr  Preislich hat sich in den letzten Wochen beim Edelmetall recht wenig getan, doch im Hintergrund wandert das Gold weiter aus den schwachen in stärkere Hände.   Was uns das Gold gerade lehrt…  Führende Meinungsexperten wundern sich in den letzten Wochen vermehrt über das Gold.   Was uns die Türkei lehren kann...  Geld ist eine seltsame Sache. Sie erscheint uns so einfach, dass kaum jemand dieses Zeug hinterfragt, mit dem wir es täglich zu tun haben.   Ruhe und Minuszeichen im Sommerloch  Historisch ist der Juli ein eher guter Monat für die Edelmetalle. Und wie der Zufall wollte, ging es doch erst einmal abwärts.   Edelmetalle als Anti-Geld  Sind sie schon tot? Oder schlafen sie nur? Gemeint sind die Edelmetalle. Preislich gesehen passiert kaum etwas. Vielleicht ist das auch gut so, denn je höher der Goldpreis klettert, desto unruhiger wird es da draußen bzw. desto weniger Kaufkraft besitzt u   Ruhe vor dem Sturm?  In den letzten Wochen war es bei den Edelmetallen eher ruhig und die Schwankungsbreite der Preise gering. Charttechniker sagen, Gold und Silber arbeiten weiter an ihrer Bodenbildung, während andere Märkte im Rampenlicht stehen - und nicht die Edelmetalle.   Ist der Preis heiß?  Nein, es gibt ja keine Inflation und Teuerung erst recht nicht. Zumindest nicht in der Statistik, sondern nur im normalen Leben.   Den Stöpsel gezogen?  Damit hätte angeblich niemand rechnen können, dass an den weltweiten Börsen binnen zehn Tagen satte fünf Billionen US-Dollar in Luft aufgehen könnten.   Was uns 2018 erwarten könnte...  2017 zeigte wieder mal, was Edelmetalle können und was nicht. Es gibt keine Renditen wie bei Anleihen, sondern nur Kurssteigerungen oder Kursverluste.   Edelmetalle im November 2017  Was tut sich bei Gold und Silber? Die Bilanz für 2017 sieht bislang eher bescheiden aus.   Wahnsinn in Unzen?  Neulich staunte die Öffentlichkeit und wohl auch die Expertenschaft, denn nach einer Studie des World Gold Councils, dem Lobbyverband der Goldindustrie, sei Deutschland der größte Goldkäufer der Welt.

Neuigkeiten

Goldene Reserven

11.04.2018

Die Bundesbank hat die nächste Stufe ihrer Transparenz-Offensive über die deutschen Goldreserven mit einem Buch gezündet. Darin gibt sie stolz zu verstehen, dass wenigstens die Hälfte der rund 3.374 Tonnen Gold im Gegenwert von derzeit 118 Milliarden Euro hierzulande schlummern. Aber was sind heute schon 118 Milliarden Euro bzw. die Hälfte davon? Und was ist mit dem Gold, was in den USA oder Großbritannien lagert? Ohne den Druck für mehr Offenheit durch die fast 17.000 Unterschriften der Goldinitiative „Holt unser Gold heim!“ hätte es diese Offenheit gar nicht gegeben, mit welcher sich die Bundesbank gerade lobpreist.

Was aber habe ich persönlich davon, wenn die Bundesbank das deutsche Gold verwahrt? Erst einmal nichts. Um die eigene finanzielle Zukunft muss sich jeder immer noch selbst kümmern. Das heißt in zinslosen Zeiten: Sparen, aber anders als früher. Doch was passiert mit der Kaufkraft des Geldes, was ich heute spare und erst später ausgeben will? Daran sägt beharrlich die allgegenwärtige Inflation. Je später ich also mein Erspartes ausgeben möchte, desto weniger Waren und Dienstleistungen werde ich dafür bekommen. Dabei ist es ziemlich egal, ob die Bundesbank für jeden Bundesbürger 41 Gramm Gold für ca. 1.450 Euro verwahrt. Das Gold bringt einem auch niemand vorbei, wenn es mal eng werden sollte.

Das mit dem Geld ist eine spannende Sache, auch aus historischer Sicht. In diesen Tagen eröffnet die Bundesbank in ihrem Frankfurter Geldmuseum eine neue Ausstellung über ihre Schätze. Viele interessante Stücke sind dabei, die alle Währungen der Welt überlebt haben, weil sie aus Gold bestanden und nicht aus Papier und Baumwolle. Sie besaßen im Gegensatz zum herkömmlichen Geld einen Wert und nicht nur einen Preis am internationalen Devisenmarkt.

Gleich nebenan präsentiert man die verstorbenen Währungen der Welt. Die Bundesbänker werden den Besuchern wahrscheinlich nicht erzählen, warum Papiergeld immer wieder scheitert. Dabei liegt die Frage direkt auf der Hand. Irgendwann scheitert auch der Euro. Dann ist das Gold noch da und ermöglicht vielleicht monetären Neuanfang.

Nein, uns wird wirklich nichts geschenkt, höchstens eingeschänkt. Wir werden nicht darum herumkommen, etwas Geld für später zu sparen. Doch die Zeiten haben sich in zinslosen Zeiten komplett verändert und Zinsen sind nicht in Sicht. Ein Geldsystem, eine Währung oder die Banken, die man mit einer Nullprozent-Geldpolitik über Wasser halten muss, ist wenig vertrauenswürdig. Von daher sollte man nicht alles in einer Währung sparen, die man ständig retten muss. Für die meisten Leute ist deshalb Sparen eine Wissenschaft geworden, vor allem, wenn es um Aktien oder Immobilien geht. Edelmetalle sind da schon einfacher, das machen die Eichhörnchen mit ihren Nüssen nicht anders. Mühsam nähren sie sich – Gramm für Gramm, Unze für Unze. Dann kann der Winter kommen. Schön, wenn man dann im eigenen Keller (oder wer weiß wo), seine eigenen Schätze anschauen kann und weiß, warum man diese hat – weil man rechtzeitig Bares und in Wahres getauscht hat.

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Taurus Sachwerte AGDie Taurus Sachwerte AG ist ein eigenständiger Wiederverkäufer von physischen Edelmetallen. Wir verkaufen Gold und Silber in Form von Barren und Münzen. Der Käufer erwirbt die physischen Edelmetalle zu seinem persönlichen Eigentum und kann diese in der Schweiz einlagern lassen.+4232634444
Heiligkreuz 15 Postfach 8609490VaduzLiechtenstein

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