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Darum ist Silber besser als Gold - „Eine Vervielfachung des Preises“

28.11.2016

Laut einer Studie der Steinbeiß Hochschule horten die Deutschen eine Rekordmenge von 8.672 Tonnen an Gold. Silber wäre aber eine bessere Wahl, meint Peter Härtling, Hamsterkaufempfehlungen, Brexit, Staatsverschuldung, Niedrigzins, Inflationsangst, politische Unsicherheiten: Angesichts der vielen Negativmeldungen flüchten viele Anleger in Gold. Laut einer Studie der Steinbeiß Hochschule horten die privaten Haushalte in Deutschland mittlerweile die Rekordmenge von 8.672 Tonnen an Gold.

Institutionelle Investoren setzen auf Silber

„Im Gegensatz dazu investieren institutionelle Investoren derzeit ins Edelmetall Silber“, sagt Peter Härtling. Denn der kleine Bruder von Gold hat aus Härtlings Sicht einen entscheidenden Vorteil: Während Gold traditionell gehortet wird, wird Silber großteils industriell verbraucht. „In jedem Neufahrzeug, in Handys, in Computerchips wird Silber verbaut“.

So seien vor 15 Jahren etwa eine Million Unzen Silber für den Bau von Solaranlagen verbraucht worden, erklärt Härting. In den kommenden drei Jahren erwarten Experten allein hier einen Verbrauch von 100 Millionen Unzen pro Jahr. Auch die wachsende Weltbevölkerung kurbele den Verbrauch von Silber weltweit massiv an.

Die bekannten Silbervorkommen reichen nur noch bis 2028

„Experten rechnen in den nächsten Jahren mit einer Vervielfachung des Silberpreises“, so Härtling. Die Gründe dafür: Aktuell liege der stark schwankende Silberpreis aufgrund weltweiter Spekulationen mit Zertifikaten, die ein Vielfaches der tatsächlichen Silberproduktion ausmachen, sogar weit unter dem Preisniveau von 50 Dollar pro Unze von vor rund 35 Jahren  - und das trotz des massiv gestiegenen Verbrauchs. Ein Recycling im großen Stil lohne sich bei diesen Preisen kaum. „Der Clou dabei: Weltweit reichen die bekannten Silbervorkommen nur noch etwa bis ins Jahr 2028“. Danach werde es durch die Verknappung für die Industrie wohl sehr teuer, Silber zu verbauen. Alternativen seien bei der Vielfalt von Nutzungen und Weltpatenten nicht in Sicht.

„Dies macht physisches Silber zu einer der derzeit wahrscheinlich lukrativsten Investitionsformen und zu einer interessanten Beimischung für die persönliche Ruhestandsplanung“, sagt Härtling. 

Steueroptimierte Silberkäufe

Des Weiteren schlägt Härtling vor, wie Anleger Silber erwerben können, ohne horrende Preisaufschläge zahlen zu müssen. Denn neben der Mehrwertsteuer von 19 Prozent, die auf Silber-Kauf fällig wird, verlangen viele Händler Preisaufschläge von bis über 75 Prozent sowie hohe Preisabschläge bei späterem Verkauf. Eine Alternative wäre laut Härtling ein Schweizer Zollfreilager. Denn wer dort sein Silber erwirbt und lagert, spart sich legal die deutsche Mehrwertsteuer. Aber nicht nur das. „Wird physisches Silber mit Gewinn nach mehr als einem Jahr verkauft, so ist der Mehrerlös, anders als bei Silberzertifikaten, nach deutschem Recht steuerfrei“.

 

 

Quelle:Das Investment

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