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Billion trifft Bullion

14.04.2020

Wie war das noch mit dem Gold und Silber? Erinnern Sie sich? Die Experten erzählen seit Jahrzehnten, dass Gold als Krisenmetall nichts tauge und man in Aktien sparen soll. Die Dividende wäre der neue Zins. Dumm nur, wenn diese ausfällt. Und wer konnte schon mit einem Virus rechnen? Es heißt auch „Bares ist Wahres“ bzw. wird Rares in Bares getauscht statt umgekehrt. Viele Ratschläge der letzten Jahre entpuppen sich nun als Schläge, spätestens mit dem Blick an die Börse.

Haben Sie auf die Experten aus der Finanzindustrie gehört? Sollten Sie ihre Meinung geändert und die geschürte Angst vor Gold verloren haben in einer Zeit, in der die alte Milliarde die neue Billion wird, dann ist es gerade reichlich spät. „Corona“ hat die Ladengeschäfte und auch manches Bergbauunternehmen und Raffinerie schließen lassen. Die Aufschläge auf Gold– und Silbermünzen belaufen sich zeitweise auf zehn bzw. 40 Prozent. Wenn überhaupt etwas angeboten wird. Viel spannender ist jedoch, dass sich der echte Goldpreis von dem an den Börsen abgekoppelt hat.

Wie geht es weiter? Wir wissen es nicht. Der Goldpreis in Euro hat dieses Jahr um 15 Prozent zugelegt. Experten sagten etwas anderes voraus. Es spielt aber keine Rolle. Es zählt in unsicheren Zeiten der Besitz und weniger der Preis. Fragen Sie mal nach FFP-3-Masken.

Silber hat als „Zwischending“ zwischen Industriemetall und Krisenmetall elf Prozent verloren. Das war während der letzten Finanzkrise auch so. Hier wiederholt sich nicht die Geschichte, aber sie reimt sich. Schließlich werden die Auswirkungen des Virus auf die Wirtschaft mit den gleichen Mitteln bekämpft - also Schulden mit noch mehr neuen Schulden. Die alte Milliarde ist die neue Billion. Gut für Edelmetalle und Sachwerte!

Die Auswirkungen des Gelddruckens dürften bekannt sein. Oder nicht? Kurz erklärt: Staaten legen derzeit Gelder in die Gasse und ersetzen sozusagen den Umsatz der Unternehmen. Die Schulden steigen. Zentralbanken schalten zugleich den Zins ab. Die Staaten geben neue Schuldpapiere heraus, die die Zentralbanken mit neuem Geld aufkaufen und so die Geldmenge erhöhen. Dieses Geld sickert nach und nach in die Realität und bemächtigt sich der Preise für alles. Die alten und unverzierten Geldeinheiten werden mit neuem Geld verdünnt – die Kaufkraft und die Währung fallen. DAS ist der Treibsatz der Goldpreise. Sonst liegt das Gold ziemlich faul herum.

Das Virus hat uns getroffen. Im Namen des Virus ist nun alles möglich, was ohne dieses Virus nie möglich gewesen wäre. So spielen auch die Maastrichter Verträge keine Rolle mehr. Die Gesetze werden gedehnt und breit ausgelegt - wenn nicht gar gebrochen. Man nennt es nur anders. Ein Scheitern ist weiterhin keine Option und wir haben unsere Freiheit gegen mehr Sicherheit getauscht. Wenn wir diese Freiheit zurückbekommen, ob sie dann vielleicht sogar beschädigt sein wird?

Die aktuelle Situation zeigt beim Klopapier, Mehl oder den Mundschutzmasken, dass eine rechtzeitige Vorsorge und Positionierung manche Überraschung und schlaflose Nacht ersparen kann. Den Letzten beißen die Hunde. Es war schon immer so, nicht nur im Supermarkt.

Was Edelmetalle betrifft, schreibe ich seit Jahren, dass man lieber ein paar Jahre zu früh dran sein kann als ein paar Stunden zu spät. Denn wenn das Geld weg sein sollte - oder als solches nicht mehr erkennbar ist, sind Edelmetalle noch da. Und wenn man sie nicht braucht, dann freuen sich darüber die Kinder und Enkel - und nicht der Staat und die Bank.

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Taurus Sachwerte AGDie Taurus Sachwerte AG ist ein eigenständiger Wiederverkäufer von physischen Edelmetallen. Wir verkaufen Gold und Silber in Form von Barren und Münzen. Der Käufer erwirbt die physischen Edelmetalle zu seinem persönlichen Eigentum und kann diese in der Schweiz einlagern lassen.+4232634444
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